Nexi Payment Report: Self-Checkout in Österreich wird gerne genutzt – aber nur von wenigen regelmäßig

49 % der Österreicher:innen nutzen Self-Checkout zumindest gelegentlich.

Fast die Hälfte der Österreicher:innen nutzt Self-Checkout-Kassen bereits gelegentlich – aber nur 17 Prozent regelmäßig. Das zeigt der aktuelle Payment Report 2025 des Zahlungsdienstleisters Nexi. Der Grund dafür liegt selten in Technologieablehnung, sondern in der Qualität der Umsetzung.

Wo Self-Checkout genutzt wird, ist der wichtigste Treiber klar: 67,5 Prozent der Nutzer:innen nennen Komfort und Geschwindigkeit als ausschlaggebend. Bei der jüngsten Altersgruppe (18–29 Jahre) liegt die Nutzungsrate bei 69 Prozent – und wenn junge Konsument:innen Self-Checkout meiden, liegt das vor allem an praktischen Faktoren wie Verzögerungen oder eingeschränkter Verfügbarkeit, nicht an sozialen Präferenzen.

Bei Älteren zeigt sich ein ähnliches Bild: Die 37-prozentige Nutzungsrate bei über 60-Jährigen wird durch Gewohnheit begrenzt, nicht durch Technologieablehnung. Das Signal an den Handel ist eindeutig: Wer Self-Checkout so gestaltet, dass es schnell, zugänglich und reibungslos funktioniert, gewinnt Nutzer:innen über alle Altersgruppen.

Vertrauen entsteht durch nahtlose Erlebnisse

„Österreich zeigt insgesamt eine hohe digitale Reife – aber digitale Marktreife bedeutet nicht automatisch hohe Self-Checkout-Adoption. Entscheidend ist nicht die bloße Verfügbarkeit der Technologie, sondern das Erlebnis. Wer Reibung im Prozess beseitigt, schafft Vertrauen und damit Nutzung“, erklärt Damir Leko, Country General Manager von Nexi in Österreich.

Als Hauptbarriere bei Nicht-Nutzer:innen nennen insgesamt 37 Prozent die bevorzugte persönliche Interaktion. Das ist kein strukturelles Problem, sondern ein Hinweis: Wer Self-Checkout als Ergänzung und nicht als Ersatz für persönlichen Service positioniert, wird erfolgreicher sein.

Der Payment Report 2025 steht hier zum Download bereit.

www.nexi.at/de