Windkanaltests belegen Stabilität professioneller Sonnenschirme bis 120 km/h
Der deutsche Schirmhersteller MAY schafft mit aufwendigen Windkanaltests belastbare Entscheidungsgrundlagen für Gastronomie und Hotellerie.

Der deutsche Schirmhersteller MAY schafft mit aufwendigen Windkanaltests belastbare Entscheidungsgrundlagen für Gastronomie und Hotellerie.
Ob auf Restaurantterrassen, in Biergärten oder auf Rooftop-Bars: Professionelle Sonnenschirme sind heute weit mehr als reine Schattenspender. Sie schaffen attraktive Außenbereiche und tragen somit maßgeblich dazu bei, dass Terrassen zu den wichtigsten Umsatzbringern vieler Gastronomiebetriebe zählen. Voraussetzung dafür sind windstabile Schirme, die auch bei wechselnden Wetterbedingungen und höheren Windbelastungen einen sicheren Betrieb ermöglichen.

Um die Windstabilität seiner Sonnenschirme objektiv nachzuweisen, hat die MAY Sonnenschirme GmbH acht ausgewählte Schirmgrößen unter Extrembedingungen im Windkanal eines Automobilherstellers testen lassen. Dabei erreichte der Großschirm ALBATROS (Ø 5 m) Windgeschwindigkeiten von extremen 120 km/h. Die Ergebnisse bestätigen die zuvor von einem unabhängigen Büro für Tragwerkplanung erstellten statischen Berechnungen und liefern darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse über das Verhalten der Schirme unter extremen Windbelastungen.
„Für Betreiber schafft das Planungssicherheit bei der Auswahl geeigneter Beschattungssysteme“, erklärt Karl-Heinz May, technischer Geschäftsführer der MAY Sonnenschirme GmbH. „Die Windkanaltests bestätigen die hohe Stabilität unserer Schirme. Die Ergebnisse liefern Gastronomen eine fundierte Orientierung darüber, bis zu welchen Windgeschwindigkeiten die jeweiligen Schirmmodelle geöffnet betrieben werden können.“
Sicherheit für Gastronomie und HotellerieGerade in der Außengastronomie, in der jeder Terrassentag wirtschaftlich zählt, gewinnen objektive Nachweise zur Windstabilität zunehmend an Bedeutung. Sie erleichtern Investitionsentscheidungen, schützen Gäste sowie Mitarbeitende und reduzieren potenzielle Schadenskosten. Das unterstützt einen sicheren und wirtschaftlichen Terrassenbetrieb – auch bei zunehmenden Extremwetterereignissen.