Impacts Catering serviert beim ESC nachhaltigen Genuss

Wenn im Mai die internationale Musikszene in Wien zusammenkommt, wird nicht nur auf der Bühne der Wiener Stadthalle groß aufgespielt. Auch kulinarisch will Österreich beim Eurovision Song Contest ein starkes Zeichen setzen. Dafür verantwortlich zeichnet Impacts Catering als offizieller Event Supplier des ESC 2026.

Von 11. bis 16. Mai versorgt das Wiener Catering-Unternehmen, Impacts Catering, rund 7.000 Gäste – darunter Ehrengäste, Künstlerinnen und Künstler sowie internationale Delegationen. Bespielt werden dabei unter anderem der exklusive Hospitality-Bereich und der Green Room.

Im Mittelpunkt steht dabei ein klares Konzept: Regionalität, Nachhaltigkeit und höchste Bio-Qualität. Geschäftsführer Christian Chytil zeigt sich stolz über die prestigeträchtige Aufgabe:

„Der Eurovision Song Contest steht für Vielfalt, Kreativität und internationale Begegnung – genau diese Werte leben wir auch bei Impacts Catering.“

Regional, saisonal und bio-zertifiziert

Das Menü beim ESC soll laut Unternehmen nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch als kulinarische Visitenkarte Österreichs dienen. Verarbeitet werden überwiegend biologische Zutaten aus regionaler Produktion. Der hohe Bio-Anteil ist durch BIO AUSTRIA zertifiziert.

Zu den Partnerbetrieben zählen unter anderem Sonnberg Biofleisch, Ölmühle Fandler, SONNENTOR, DECLEVA’S ALPENFISCH, PANNATURA sowie die Bio Bäckerei Öfferl.

© ALBA Communications
Running Catering Catwalk

Fisch aus Österreich im Mittelpunkt

Besonderes Augenmerk liegt auf heimischem Fisch: Mehr als 250 Kilogramm regionaler Fisch werden während der ESC-Woche verarbeitet. Ergänzt wird das Angebot durch österreichisches Wild und klassischen Tafelspitz in Bio-Qualität.

Auch die Speisekarte kann sich sehen lassen: Von Zander-Ceviche mit Tigermilch über Filet vom Saibling mit Gerstenragout bis hin zur rosa gebratenen Maibockkeule mit Breznknödel spannt sich der kulinarische Bogen zwischen Tradition und moderner Küche.

Für den süßen Abschluss sorgen unter anderem Erdbeerknödel und Mousse von originaler Manner-Schokolade. Spätabends dürfen dann auch Klassiker wie Mini-Käsekrainer, Burenwurst und Kümmelbratensemmerl nicht fehlen.

Kochen direkt vor den Gästen

Das Catering-Konzept setzt auf eine Mischung aus Flying Dinner und fixen Buffetstationen. Gekocht wird direkt vor Ort in modernen Indoor-Kücheneinheiten – frisch und „à la minute“. Dadurch soll Lebensmittelverschwendung deutlich reduziert werden.

Ein sogenannter „Running Catering Catwalk“ ermöglicht zudem das laufende frische Anrichten der Vorspeisen direkt beim Gast.

© ALBA Communications
ESC-Menü

Nachhaltigkeit bis zum Mehrwegbecher

Auch hinter den Kulissen denkt Impacts Catering nachhaltig weiter. Überschüssige Speisen werden entweder an Mitarbeitende ausgegeben oder – nach Qualitätskontrolle – gemeinsam mit dem Samariterbund weiterverwendet. Die Abläufe erfolgen laut Unternehmen in Abstimmung mit dem Marktamt.

Zudem setzt der Caterer gemeinsam mit CUP Solutions und der ARA auf eigens gestaltete Mehrwegbecher. Neben einer schwarzen Variante mit Wien-Silhouette gibt es auch eine limitierte goldene Edition mit der Silhouette der Wiener Secession.

Wiener Eleganz beim ESC

An Spitzentagen stehen bis zu 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Für das passende Flair serviert das Servicepersonal stilecht im Frack – ganz im Zeichen der Wiener Eleganz.

Küchenchef Domenic Steinböck bringt die Philosophie auf den Punkt: „Unsere Menüs verstehen sich als kulinarische Visitenkarte Österreichs und verbinden Genuss mit Verantwortung gegenüber Umwelt und Herkunft.“

www.impacts.at